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Berechnung der Flexibilität von Rohrleitungen – Piping

Numerische Simulation für Ihre industriellen Rohrleitungsnetze

Berechnung der Flexibilität von Rohrleitungen

Industrielle Rohrleitungen sind nicht nur ein Netzwerk aus Rohren: Es handelt sich um ein mechanisches System, das Druck, Temperatur, Eigengewicht, Erdbeben und transienten Belastungen ausgesetzt ist. Ein unzureichend analysiertes Netz führt zu Rohrbrüchen, Leckagen, Produktionsausfällen – oder zu kostspieligen Verstößen gegen gesetzliche Vorschriften in der Abnahmephase.

DAES führt Flexibilitätsanalysen für komplette Rohrleitungssysteme in den folgenden Branchen durch: Kernenergie, Energiewirtschaft, Öl und Gas, Chemie sowie Prozessindustrie, wobei die marktführenden Softwareprogramme und die geltenden internationalen Normen zugrunde gelegt werden.

Warum sollten Sie Ihre Rohrleitungsplanungen DAES anvertrauen?

DAES vereint zwei auf dem Schweizer Markt selten anzutreffende Fachkompetenzen: die Beherrschung spezialisierter Rohrleitungssoftware (PIPESTRESS, Aspect/Octave, ANSYS) und fundierte Kenntnisse der nuklearen und industriellen Normen (ASME III, RCC-M, RCC-MRx, ESPN, EN 13480). Unsere Ingenieure setzen diese Werkzeuge in realen Projekten ein – nicht nur im Rahmen von Schulungen –, was zuverlässige Ergebnisse und Berichte gewährleistet, die von Bauherren und Sicherheitsbehörden anerkannt werden.

Unsere Teams stehen bereit, Ihnen wertvolle technische Unterstützung bei Ihren Projekten zur Planung von Rohrleitungsnetzen zu leisten oder deren Verhalten unter mechanischen, thermischen und seismischen Belastungen zu prognostizieren. Unsere spezialisierten Ingenieure verfügen über fundiertes Fachwissen in den Bereichen Spannungsanalyse und Bemessungsnormen – auch für die komplexesten Konfigurationen – und werden Sie kompetent begleiten. Unser Engagement umfasst:

  • Die Bewertung der Leistungsfähigkeit Ihrer Rohrleitungsnetze unter den jeweiligen Betriebsbedingungen sowie die Optimierung ihrer Leistungsfähigkeit durch Anpassung der Anordnung der Halterungen, Änderung der Werkstoffe oder Wandstärken und Überarbeitung des Trassens (beispielsweise durch Optimierung der Dehnungsausgleicher).
  • Die Verknüpfung der Ergebnisse der Systemanalyse (Trägerelemente) mit einer lokalen Finite-Elemente-Analyse oder sogar mit einer dynamischen Erdbebenanalyse oder einer Untersuchung der Übergangszustände.
  • Die Berücksichtigung aller Arten von Belastungen: Eigengewicht, Innendruck, thermische Ausdehnung, aber auch Phänomene wie Druckstöße, Guillotinebrüche oder thermische Ermüdung.

Ausführungsbeispiele :

Development of Advanced Engineering Solutions
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