Optische Simulation: Warum, wie und was?
Die optische Simulation ist eine wesentliche Grundlage für Innovationen in vielen Bereichen. Sie bietet unseren Kunden eine einzigartige Gelegenheit, Konzepte besser zu verstehen, zu erforschen und Phänomene zu beobachten, die sonst für eine direkte Beobachtung unerreichbar wären. Unsere Ingenieurteams unterstützen eine Vielzahl von Akteuren in den unterschiedlichsten Branchen bei der Durchführung ihrer komplexen Projekte.
Durch die Möglichkeit, das Verhalten von Licht in verschiedenen optischen Systemen wie Linsen, Spiegeln, Glasfasern, Sensoren, Bildschirmen und vielen anderen vorherzusagen, erweist sich die optische Simulation als ein wertvolles Werkzeug. Sie spielt eine entscheidende Rolle bei der Optimierung des Designs dieser Systeme, indem sie detaillierte Informationen darüber liefert, wie sich Licht ausbreitet, reflektiert, gebrochen und gebeugt wird und wie es mit Materialien interagiert.

Warum Optische Simulation?
Hier sind einige Gründe, warum die optische Simulation wichtig ist:
Die optische Simulation ist entscheidend für die Entwicklung von Produkten wie bildgebenden Geräten, Spektroskopen und Metrologie. Sie gewährleistet die Zuverlässigkeit des Designs, sagt die optische Leistung voraus und löst Probleme vor der Erstellung von Prototypen, wodurch Kosten und Zeit gesenkt werden. Ebenso optimiert sie Beleuchtungssysteme, trägt zur adaptiven Optik bei, die in Teleskopen und Mikroskopen verwendet wird, und ist entscheidend für die Untersuchung komplexer optischer Phänomene.
Wie funktioniert die Optische Simulation?
Alles in allem muss man für eine gute optische Simulation das optische System genau definieren, die geeignete Simulationssoftware auswählen, das Modell erstellen, die Randbedingungen und die Simulationsparameter festlegen, die Simulation starten, die Ergebnisse analysieren und gegebenenfalls Anpassungen vornehmen.
